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Sonntag, 8. März 2026

Basenfastenwoche: Brokkolicremesuppe basisch und Rückblick

Beim Basenfasten muss man nicht hungern – im Gegenteil. Es ist eine sanfte Form des Fastens, bei der man alle säurebildenden Lebensmittel weglässt (Industriezucker, tierische Produkte, Fertiggerichte, Kaffee, Alkohol, etc.). Dafür gibt es viel Gemüse, Pilze, Obst und Kartoffeln. Mit Mandeln und Erdmandeln kann man auch kreativ sein. Damit lassen sich klassische Rezepte auch gut umwandeln. Ich habe in der Basenfastenwoche mit Darmreinigung einige neue Rezepte getestet und ein neuer Favorit ist die cremige basische Brokkolicremesuppe ganz ohne Sahne. Direkt zum Rezept für basische Brokkolicremesuppe springen. 

Obst, Gemüse, Mandeln, Erdmandeln
Mit basischen Rezepten versuche ich meinen Säure-Basen-Haushalt auszugleichen, zu entschlacken und gleichzeitig mit dem hohen Balaststoffanteil die Darmtätigkeit anregen. Übersäuerung kann eine Ursache für viele Volkskrankheiten sein. Dem will ich entgegenwirken.

Ein- bis zweimal im Jahr tue ich deshalb meinem Darm etwas Gutes mit einem Reset, gewöhnlicherweise im Herbst und in der Fastenzeit im Frühjahr. Danach fühlt sich meine Verdauung immer besser an. Und nein, nicht immer kann ich mir dafür freinehmen. Mit etwas Vorbereitung lässt sich eine Basenfastenwoche auch im Arbeitsalltag durchführen. 


Und die leckersten basischen Rezepte lassen sich gut in den alltäglichen Speiseplan integrieren, vegan sind sie zudem. 


Rückblick Basenfasten März 2026

Basisches Müsli mit Obst und Erdmandelflocken




Zum Frühstück gab es ein basisches Müsli aus Obst (Apfel, Banane, TK-Beeren) und Erdmandelflocken. Dazu Kräutertee.







Zum Mittagessen auf der Arbeit gab es Salat oder Suppe, z.B. Selleriesalat mit Apfel, gehackten Mandeln und Mandelsahne-Dressing, Karotten-Apfel-Salat, Blattsalat mit Pilzen oder gebratenem Gemüse und Mandelblättchen oder Reste von der Brokkolisuppe. Das musste ich alles am Abend vorher vorbereiten.





 

bunter basischer Salatteller Selleriesalat mit Mandeln

Das Abendessen war etwas aufwendiger. Das ganze Gemüse muss vorbereitet werden. Aber damit kann man leckere und vielseitige Gerichte zaubern. Hungern muss man nicht. Dafür musste ich mehr als einmal pro Woche einkaufen und der Biomüll war auch voller als sonst – kein schlechtes Zeichen.

Blech mit Ofengemüse dahinter Avocadocreme mit TomatenTeller mit Zoodels, Pesto Rosso und reichlich Mandeln

Meine Rezepte hier auf dem Blog habe ich dazu leicht abgewandelt und mit basischen Zutaten ersetzt:

  

Auch Rosmarinkartoffeln mit mediterranem Gemüse und die Süßkartoffelpommes machen satt und schmecken hervorragend. Meine Neuentdeckung der Brokkolicremesuppe, basisch und cremig dank Mandelmus, gab es gleich am nächsten Mittag nochmals.

Video: Rückblick Basenfastenwoche März 2026



 


Rezept basische Brokkolicremesuppe


Brokkolicremesuppe mit Champignoneinlage















Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten

Portionen: ergibt 2 Portionen

Zutaten:

möglichst in Bio-Qualität kaufen
  • 1 Brokkoli (ca. 500 g), den Strunk in 1-cm-Würfel schneiden; die Röschen grob zerkleinern
  • 100 g Kartoffel, mehligkochend, schälen und in 1-cm-Würfel schneiden
  • 1 kleine Möhre, in kleine Würfel geschnitten
  • 1 kleine Zwiebel, grob zerkleinert
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 l Gemüsebrühe, hefefrei
  • 3 EL Olivenöl, hitzebeständig
  • 2 EL weißes Mandelmus (z.B. von Rapunzel)
  • 1 TL gezupfter Thymian
  • ein paar Champignons (weniger als 200 g), in dünne Scheiben schneiden
  • Kristallsalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Muskatnuss, frisch gerieben

Zubereitung:

  1. Für die basische Brokkolisuppe 1 EL Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin 3 Min. leicht anbraten. Kartoffeln, Karotten und Knoblauch dazugeben, mit Gemüsebrühe ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. 
  2. Den Brokkolistrunk in die Suppe geben, 3 Min. kochen; dann die Röschen dazugeben und weitere 5 Min. mitkochen. 
  3. Anschließend die Suppe mit dem Mandelmus zusammen in einem Standmixer fein pürieren und zurück in den Topf geben. Dann mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. 
  4. Eine Pfanne mit 2 EL Öl erhitzen und die Champignons darin 5 Min. braten und mit Pfeffer abschmecken.
  5. Die Brokkolicremesuppe anrichten und mit den Champignons angerichtet genießen. 
Tipp: Darüber ein paar Mandelblättchen oder etwas Mandelparmesan (gehackte Mandeln mit Salz und Muskatnuss gemixt) passt auch gut.


Schaut hier bei mir vorbei:


Küchenelfe - auch hier zu finden: linktr.ee/kuechenelfe 
Ich bin überall @kuechenelfe, markiert mich, wenn ihr meine Rezepte ausprobiert habt.

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Sonntag, 29. März 2015

Bärlauchpesto: ideal für Pasta und Spargelgerichte

Ich liebe Bärlauch und Bärlauchpesto. Die Bärlauchsaison ist für mich immer viel zu schnell vorbei. Bärlauchpesto ist einfach nicht so langweilig wie Basilikumpesto. Mein Bärlauchpesto eignet sich hervorrragend zu Nudeln, verleiht aber auch jedem Spargelgericht und Dips den nötigen Frühlingskick.


Rezept für Bärlauchpesto selbstgemacht


Rezept für Bärlauchpesto


Für 2 Pastaportionen 

Zutaten:
50g Bärlauch
1 Handvoll Mandeln (andere Nüsse gehen auch)
ca. 2-3 EL Parmesan, frisch gerieben
Salz & Pfeffer
2 EL natives Olivenöl

Zubereitung:
Das Bärlauchpesto ist schnell gemacht.

Bärlauch inklusive Stiele mit einem große Küchenmesser grob vorhacken und mit den Nüssen in den Zerkleinerer packen. Ich nehme gerne Mandeln, der Bärlauch überpowert geschmacklich fast alles, die Nüsse dienen v.a. der Konsistenz. Bärlauch und Nüsse grob zerkleinern lassen. An den Seiten des Zerkleinerers mit einem Küchenscharber (aka Geizhals) entlangfahren.

Parmesan hinzufügen, etwas mit Salz und Pfeffer würzen und Olivenöl hereinträufeln. Den Zerkleinerer erneut ein paar Runden drehen lassen, bis sich alles vermischt hat.Ich mag es gerne ein bisschen gröber, aber das kann jeder selbst bestimmen. Abschmecken und fertig.

Bärlauchpesto mit etwas aufgefangenem Nudelwasser zu der fertig gekochten Pasta in den Topf geben geben (auf dem Bild sind es Linguine von Alnatura) und vermengen.

Wie mein leckeres Tomatenpesto hält es sich einige Tage in einem Schraubverschlussglas mit Olivenöl bedeckt.

Tipp: Das Bärlauchpesto schmeckt auch gut zu Spargel, im Schmanddip zu Ofengemüse und natürlich auch in der Pesto-Brotblume - ist also vielfältig einsetzbar.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Pasta mit Erbsen

Manchmal, ach was, meistens muss es schnell gehen. Pasta mit einer schnellen Sauce ist da eine wunderbare Lösung, gerade wenn man nur für sich alleine kocht. Ich nehme tiefgefrorene Erbsen für die Sauce und die Erbsen werden nicht zerkocht, sondern bleiben frisch und grün und knackig und süß. Als Pasta verwende ich gerne jede Art von Bandnudeln oder Bavette oder Linguini. Eigentlich geht jede Art von Pasta, auch Farfalle (siehe Foto auf Instagram), Penne, Spagetti oder Fusilli. Pasta mit Erbsen ist ein schönes Gericht für alle die Erbsen mögen. Meiner Mutter brauche ich dieses Gericht gar nicht erst servieren, die mag keine Erbsen. Wie gesagt, es koche diese Pastavariation mit cremiger Sauce gerne nur für mich als "solitary pleasure" (wie Nigella Lawson sagen würde). Lecker!

Küchenelfe Pasta mit Erbsen


Rezept für Pasta mit Erbsen


Rezept für eine hungrige Person

Zutaten:
150g Pasta nach Wahl (ich nehme hier Linguini, gerne die von Alnatura oder dm)
1 Tasse (ca. 200g) junge Erbsen, tiefgefroren
1 Scharlotte (oder eine kleine Zwiebel)
etwas Olivenöl
ca. 100ml Sahne
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle & nicht jodiertes Salz
etwas Muskatnuss, gerieben
ca. 1 TL Oregano oder italienische Kräuter, getrocknet
ein Spritzer Zitronensaft
ein Stückchen Butter
ca. 2 EL Parmesan, von Hand gerieben

Zubereitung:
Wasser in für Pasta im Wasserkocher zum Kochen bringen. Nudeln in einem Topf nach Packungsanleitung in dem gesalzenen Wasser kochen.

Schalotte schäle und in Würfelchen schneiden. In einer tiefen Pfanne in etwas Olivenöl die Schalotten glasig dünsten. Gefrorene Erbsen dazugeben, einmal umrühren und ein Schöpfkelle Pastawasser auf die Erbsen geben. Solange köcheln, bis das Wasser fast ganz zerkocht ist und die Erbsen gar sind. Das dauert nur wenige Minuten. Jetzt die Sahne hinzugießen und die Hitze reduzieren. Dann mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Oregano würzen.

Die Nudeln abgießen und schnellstmöglich in die Erbsensauce geben - wenn dabei etwas Nudelwasser in die Pfanne kommt, wird die Sauce noch ein bisschen flüssiger. Zitronensaft, die Butter und den Parmesan dazugeben. Kurz schwenken und rasch servieren. Noch etwas Pfeffer über die Pasta mahlen.
Und schon fertig! Schnelle Pasta geht doch immer!

Montag, 9. Juni 2014

Zitronentarte: erfrischend und nicht zu süß

Im Frühling und Sommer mache ich gerne diese Zitronentarte. Zwar stehen die meisten Menschen bei großer Hitze draußen nicht gerne am heißen Backofen, jedoch will ich auf selbstgebackenen Kuchen nicht verzichten. Vor allem, wenn er so cremig und erfrischend ist. Diese Zitronentarte mit Mürbeteig und fluffiger Frischkäse-Zitronencrème ist leicht und nicht zu süß. Zudem ist sie schnell gemacht. Sie erinnert ein wenig an Omas Käsekuchen und an American Cheescake, nur eben mit Französischem Touch und weniger süß. Man kann sie lauwarm und kalt genießen.

Zitronentarte mit Mürbeteig


Rezept für Zitronentarte


Dieser Kuchen ergibt ca. 12 Stücke

Zutaten:
Für den Mürbeteig:
250g Mehl
75g Zucker
2 Bio-Eier
125g geschmolzene Butter, flüssig
1 Prise Salz, nicht jodiert
ca. 1 TL Zitronenabrieb von 2 Bio-Zitronen
Für die Frischkäse-Zitronenfüllung:
4 Bio Eier
120 Frischkäse, Doppelrahmstufe
1 EL Schmand oder Saure Sahne
1 Päckchen (bitte nicht mit Vanillin) oder 1 EL Vanille-Zucker 
Saft von 2 Bio-Zitronen
Rest vom Zitronenabrieb 
Außerdem: Eine Tarteform mit lösbaren Boden oder ein 26er Springform
Zum Servieren: 1 gehäufter EL Puderzucker oder Agavensüße

Zubereitung:
Bio-Zitronen abreiben, aufschneiden und auspressen.

Mürbeteig herstellen. Dazu alle Zutaten rasch zu einem geschmeidigen Ball verkneten und in Folie gewickelt im Kühlschrank für ca. 30 Minuten ruhen lassen. 

Backofen auf 200°C Unter-/Oberhitze vorheizen. Form ausfetten (ich nehme dazu einen Pinsel oder Küchenrolle und den Rest der geschmolzenen Butter aus dem Topf).

Den entspannten Teig in der Form verteilen. Ich habe in der Springform den Rand bis zur Hälfte hoch gezogen. Den Mürbeteig im Ofen für 10 Minuten vorbacken.

Währenddessen die Füllen herstellen. Eier, Frischkäse, Schmand, V-Zucker, Zitronensaft und -abrieb mit einem Handmixer oder in einer Küchenmaschine zu einer fluffigen Masse rühren. Die Masse auf dem vorgebackenen Mürbeteig verteilen und glatt streichen.

Im Ofen bei 200°C Unter-/Oberhitze für ca. 30 Minuten backen. Danach etwas auskühlen lassen und mit Puderzucker o.ä. bestäuben.

Eine schöne frische Tarte für die Kaffeetafel oder als Nachtisch.

Samstag, 3. Mai 2014

Grüne Spargelcremesuppe: Es ist Spargelzeit

Die Spargelsaison beginnt normalerweise erst im Mai. Dieses Jahr ist die Natur etwas früher dran und Spargel war schon im April erhältlich. Momentan ist eher herbstliches Wetter für Mai. Was ist da nicht leckerer als eine wärmende Spargelcremesuppe. Für dieses Rezept nehme ich grünen Spargel - der ist geschmacklich etwas intensiver, muss nicht geschält werden und verleiht der cremigen Suppe eine frühlingshafte grüne Farbe. Ich brate die Spargelspitzen separat und serviere sie als leckere Suppeneinlage. Lecker saisonal auf den Tisch.


Grüner Spargel Suppe Rezept von Küchenelfe


Rezept für Grüne Spargelcremesuppe


Für ca. 2 Portionen

Zutaten:
1 Schalotte, geschält
1 Knoblauchzehe, geschält
etwas Olivenöl
300g grüner Spargel (Bio-Qualität)
300g Gemüsebrühe, hefefrei (falls gekauft)
100ml Sahne
Salz & Pfeffer aus der Mühle
Muskat
etwas Ghee oder Butterschmalz oder Butter
etwas Parmesan, gerieben
evtl. etwas Bärlauchpesto

Zubereitung:
Schalotte in kleine Würfel schneiden und in einem Suppentopf in etwas Olivenöl glasig dünsten. Den grünen Spargel waschen und vom holzigen hinteren Ende befreien. Die Spitzen vom Spargel schräg abschneiden und beiseite legen. Den restlichen Spargel in fingerdicke Stücke schneiden.

Knoblauch fein würfeln und mit den Spargelstücken zu den Schalotten geben und kurz anbraten. Mit heißer Gemüsebrühe aufgießen, salzen und pfeffern und aufkochen lassen. Ca. 15 bis 20 Minuten bei mittlerer Hitze gar kochen - der grüne Spargel sollte weich genug zum Pürieren sein.

In der Zwischenzeit die Spargelspitzen in etwas Ghee o.ä. anbraten. Dann salzen und pfeffern. Kurz vor dem Servieren den frischen Parmesan unterheben. Wer will kann für einen intensiveren Geschmack auch etwas Bärlauchpesto als Würze für die Suppeneinlage verwenden. Mir hat der Parmesan gereicht.

Wenn der Spargel in der Suppe gar ist, kann man ihn mit einem Pürierstab zu einer Suppe pürieren. Dann die Sahne hinzufügen und mit Salz, Pfeffer sowie frisch geriebenem Muskat abschmecken. Noch einmal die Suppe mit dem Pürierstab aufschäumen.

Die grüne Spargelcremesuppe mit den angebratenen Spargelspitzen schön heiß servieren. Dazu reiche ich gerne etwas Brot. Lecker - der Geschmack des Frühlings. Lasst es euch schmecken.

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Sonntag, 30. März 2014

Frühlingsküche 2014

Wenn die Natur nach dem Winter wieder erwacht, es grünt und blüht und dir die Sonne sanft ins Gesicht scheint, dann ist Frühling. Dann freue ich mich auf die herrlich leichten und frischen Gerichte, die diese Jahreszeit zu bieten hat.



Was kommt im Frühjahr bei mir auf den Tisch?

Im Frühjahr kommen frische und leichte Gerichte bei mir auf den Tisch. Es gibt weniger schwere und wärmende Suppen und Eintöpfe als in der kalten Jahreszeit und mehr frisches saisonales Gemüse aus deutschen Landen. Ich werfe gerne einen Blick einen Blick auf den Saisonkalender und freue mich, wenn es wieder frische Ware gibt, die einfach saisonal am meisten Geschmack bietet. Dabei vermeide ich es prinzipiell Gemüse aus Spanien und Holland zu kaufen und gucke genau auf die Packung. Auf dem Wochenmarkt oder im Biomarkt kann man sich wunderbar durch regionale und saisonale Angebote inspirieren lassen.

Auf diese Speisen freue ich mich im Frühling am meisten:
  • Bärlauch, z.B. als Pesto, im Rührei oder Omelette, in Butter oder Brot/Gebäck, in Cremes, in Pasta
  • frischer Salat aus heimischem Anbau (Schluss mit den Wintersalaten)
  • leichte Pastagerichte, z.B. mit Pesto (Rezept für rotes Pesto), Spinat oder Spargel
  • junges Gemüse (weg mit dem Kohl), z.B. Spinat und Spargel (Rezept für Spargelcremesuppe) aus deutschen Landen
  • grüne Smoothies aus dem Mixer mit über 30.000 Umdrehungen
  • Erbeeren aus Deutschland
  • Gerichte mit Lamm
  • frische, leichte Kuchen wie z. B. Zitronentarte (Rezept dafür hier), Erdbeerkuchen und luftiges Gebäck wie ein schöner Dinkelhefezopf (Rezept dafür hier) zum Frühstück oder Kaffee 
  • und was der Saisonkalender sonst noch so bietet
  • etc.
Ja, die Frühlingsküche 2014 macht schon Lust auf den Sommer. Bei Sonnenschein, Blütenpracht und Vogelgezwitscher erwachen auch wieder die Lebensgeister. Eine ausgewogene und saisonale Ernährung kann zum körperlichen und seelischem Wohlbefinden nur beitragen. So ist das zumindest bei mir.

Tipp für vollen Geschmack: 
Schaut doch auch mal für saisonale und regionale Produkte in einen Saisonkalender.
Hier einige Links:
Saisonkalender für Gemüse, Salat und Obst (Tipp von Sarah Wiener): 
Saisonkalendar von Alnatura (etwas unübersichtlich, aber mit hübschen Bildchen):
http://www.alnatura.de/kochen%20und%20Geniessen/Saisonkalender


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